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Übertragen der Videodaten zum Computer |
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Grundlagen
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Übertragen der Videodaten zum Computer
Da Ihr Computer nur digitale (binäre) Informationen verarbeiten kann, müssen alle Videodaten, mit denen Sie arbeiten möchten, im digitalen Format vorliegen oder in dieses konvertiert werden.
Analog: 
Herkömmliche (analoge) Video-Camcorder zeichnen das, was sie in der realen Welt “sehen und hören” im analogen Format auf. Wenn Sie also eine analoge Videokamera oder anderes analoges Quellmaterial (z. B. eine VHS-Videokassette) verwenden, benötigen Sie ein Videoaufnahmegerät, das die analogen Videodaten “digitalisieren” kann.
In der Regel verwenden Sie eine Videoaufnahmekarte, die in den Computer eingebaut wird. Es ist eine große Vielzahl analoger Videoaufnahmekarten erhältlich. Die Karten unterscheiden sich im Hinblick auf die Art des Videosignals, das digitalisiert werden kann (z. B. Composite oder Component) und in der Qualität der digitalisierten Videodaten.
Der Digitalisierungsprozeß wird Softwareprogrammen gesteuert.
Digital: 
Digitale Camcorder “übersetzen” die aufgezeichneten Informationen direkt in der Kamera in ein digitales Format. Ihr Computer kann also direkt mit den digitalen Informationen arbeiten, wenn sie ihm von der Kamera übergeben werden. Die meisten digitalen Video-Camcorder verwenden ein als DV (Digital Video) bezeichnetes Format. Die Übertragung der DV-Daten von der Kamera zum Computer ist einfacher als für analoge Videodaten, da die DV-Daten bereits digitalisiert sind. Die Kamera muß also lediglich mit dem Computer kommunizieren können (und umgekehrt). Am häufigsten findet diese Verbindung über die IEEE 1394-Schnittstelle statt, die in einem späteren Abschnitt ausführlicher
behandelt wird.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Januar 2011 um 00:36 Uhr |