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Postproduktion ist Gestaltung!

Wer sein Video digital aufzeichnet, will es in der Regel im nächsten Schritt non-linear am Rechner bearbeiten. Digitale Aufzeichnungssysteme sind den analogen qualitativ vorzuziehen, da die Videodaten nicht neu komprimiert werden müssen. Hier finden Sie Tipps und Erklärungen, sowie Grundlagen für den digitalen Videoschnitt.

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Grundlagen zur Videobearbeitung


enthalten theoretisches Grundlagenwissen sowie Hintergrundinformationen zu Videotechnik und -gestaltung.

Grundlagen-Informationen zur Video Signaltechnik, Videokompression sowie Videoformate und Standards stehen hier zur Verfügung.
Für die Praxis und Gestaltung werden Grundkonzepte mit Composting-Software vorgestellt.

 

Grundlagen: Video / Nachbearbeitung (Postproduction)



Analoge Videosignale Drucken E-Mail
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Analoge Videosignale
gegenüber digitalen Videosignalen

analoges bildZu den ersten Kenntnissen, die Sie sich aneignen sollten, gehört das Wissen um den Unterschied zwischen analogem und digitalem Video. Ihr Fernseher ist wahrscheinlich noch ein analoges Gerät. Das hier angezeigte Bild wird als analoges Signal durch die Luft oder über ein Kabel übertragen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. Januar 2012 um 00:24 Uhr
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Von Analog zu Digital Drucken E-Mail
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Von Analog zu Digital

Die Videobranche befindet sich mitten in einer masssiven Übergangsphase von analog zu digital.
Dieser Übergang vollzieht sich auf jeder Ebene der Branche. Für Fernsehübertragungen wurden Standards festgelegt, und die Sender gehen allmählich zum Digitalfernsehen über. 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Januar 2011 um 00:18 Uhr
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Frame-Raten und Auflösung Drucken E-Mail
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Frame-Raten und Auflösung

frameratenWenn dem menschlichen Auge eine Reihe aufeinanderfolgender Bilder gezeigt wird, passiert etwas Erstaunliches. Werden die Bilder schnell genug hintereinander gezeigt, nehmen wir statt einzelner Bilder eine fließende Bewegungsanimation wahr. Dies ist die Grundlage von Film und Video.
 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 21. Januar 2011 um 13:35 Uhr
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Das Zeilensprung- und Halbbildverfahren Drucken E-Mail
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Das Zeilensprung- und Halbbildverfahren

Fernsehbilder werden in der PAL - Norm, mit 50 Halbbilder pro Sekunde übertragen und nacheinander dargestellt, das ergibt 25 volle Bilder pro Sekunde.

Da die Fernsehbilder in einzelnen Zeilen vom Elektronenstrahl des Empfangsgerätes auf dem Bildschirm aufgebaut werden, wurde eine Technik entwickelt, bei der jeweils eine Zeile ausgelassen wird, um diese dann bei einem zweiten Durchgang darzustellen – das sogenannte Zeilensprung- oder Halbbildverfahren – auf englisch wird diese Technik als Interlaced-Processing bezeichnet (interlace = verflechten).

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Januar 2011 um 01:11 Uhr
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RGB- und YCC-Farbe Drucken E-Mail
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RGB- und YCC-Farbe

rgb farbeDie meisten von uns kennen den Begriff RGB-Farbe. RGB steht für die Rot-,Grün- und Blau-Komponenten einer Farbe. Ein Computerbildschirm zeigt RGB-Farben an. Jedes Pixel, das wir sehen, ist tatsächlich das Produkt von Licht,das von einem roten, einem grünen und einem blauen Phosphorteilchen ausgestrahlt wird, die sehr dicht nebeneinander liegen. Da diesePhosphorteilchen so dicht nebeneinander liegen, vermischen unsere Augen die Primärfarben, so daß wir nur einen einzigen Farbpunkt wahrnehmen. Die drei verschiedenen Farbkomponenten  Rot, Grün und Blau werden häufig auch als Kanäle eines Computerbilds bezeichnet. Computer speichern und übertragen Farbe mit 8 Bit Informationen für jede der Rot-, Grün- und Blau-Komponenten. Mit diesen insgesamt 24 Bit Informationen können über eine Million verschiedener Farbabstufungen für jedes einzelne Pixel (2 hoch 24) dargestellt werden. Diese Art der Darstellung wird als 24-Bit-Farbtiefe bezeichnet.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Januar 2011 um 00:45 Uhr
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Analoge Videoformate

analoge videoformateIrgendwann wird die gesamte Videowelt digital sein, genauso wie die meisten Musikstücke heutzutage mit digitaler Technik “zusammengestellt”, bearbeitet und verteilt werden (über CD oder das Internet).
Diese Veränderungen geschehen, was aber nicht heißt, daß Sie den analogen Videobereich völlig außer acht lassen können. Viele professionelle Videogeräte sind noch analog, genauso wie Millionen von privat genutzten Kameras und Videorecordern. Deshalb sollten Sie auch über Grundkenntnisse im Bereich des analogen Videos verfügen.
Aufgrund der weiter vorne erwähnten Probleme mit Übertragungsstörungen ist beim analogen Video die Art der Verbindung zwischen Geräten von entscheidender Bedeutung. Es gibt drei Basisarten von analogen Videoverbindungen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Januar 2011 um 00:16 Uhr
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Fernseh-Normen Drucken E-Mail
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Fernseh-Normen

testbild pal

Durch die verschiedenen Fernsehnormen wie NTSC, PAL und SECAM, wird die Auflösung und die Bildwechselfrequenz sowie die Art der Einbindung der Farb- und Audioinformationen bei Videosignalen festgelegt, um zumindest regional die Kompatibilität von verschiedenen Videosystemen zu gewährleisten und vor allem die Sendefähigkeit von Videosignalen zu garantieren.

  

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Januar 2011 um 00:29 Uhr
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HDTV (High Definition Television) Drucken E-Mail
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HDTV (High Definition Television)

HDTVHigh Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen (Standard Definition, SD) durch eine erhöhte vertikale, horizontale oder temporale Auflösung auszeichnen.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 13. Februar 2011 um 17:43 Uhr
Weiterlesen über Auflösung, Bildfrequenz und Datenrate
 
Übertragen der Videodaten zum Computer Drucken E-Mail
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Übertragen der Videodaten zum Computer

videodaten übertragenDa Ihr Computer nur digitale (binäre) Informationen verarbeiten kann, müssen alle Videodaten, mit denen Sie arbeiten möchten, im digitalen Format vorliegen oder in dieses konvertiert werden.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Januar 2011 um 00:36 Uhr
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Videokompression Drucken E-Mail
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Videokompression

Videos werden zur Verarbeitung (Non-linear-Editing), auf der Festplatten gespeichert. Je höher die Ansprüche der Produktion und die gewählte Qualität bei der Digitalisierung, desto größer sind die Datenmengen die benötigt werden, um diese Bildinformationen zu speichern.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Januar 2011 um 00:37 Uhr
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